B i o g r a p h i e

Valentina Marghinotti - Sopran

 

Valentina Marghinotti wurde in Cagliari (Italien) geboren.

Nach dem Studium der Griechischen und Lateinischen Literatur begann sie ihr Musikstudium, das sie am Konservatorium von Cagliari mit dem Diplom abschloss. Sie hat ihre Studien an der Hochschule für Musik in Basel mit dem Master of Arts Musikalischer Performance bei Isolde Siebert und den Master of Arts Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste bei Yvonne Naef mit Auszeichnung abgeschlossen. Stimmbildner waren Margreet Honig, Bernadette Manca di Nissa, Thomas Hampson, Vivica Genaux, Katia Pellegrino, Luciana Serra, Cheryl Studer, Antonio Juvarra, Karen Saillant, Peggy Bouveret, Sara Mingardo, Gloria Banditelli.

2018 debütierte sie als Donna Elvira in Mozart's Don Giovanni, an der Palladium Theater in Rom (Dir. Luciano Acocella); als Piacere in Händel's Trionfo del Tempo e del Disinganno HWV46a beim Festival de Musique Ancienne de l'Épine-en-Champagne (Frankreich); und als Ilia in Hasse's Enea in Caonia am Torlonia Theater in Rom (Künst. Leitung Vivica Genaux).

2017 war sie Solistin beim Warschauer Internationalen Musikfestival Chopin und sein Europa 2017, für das Konzert und die Aufnahme (Glossa Verlag) des 1. Fassung von Verdi’s Macbeth, mit Fabio Biondi und Europa Galante Orchester, in der Nationaltheater Warschau (Theatr Wielki); an der Tata Theater in Mumbai (Indien) sang sie das Sopransolo von Mozart's Requiem und Krönungsmesse (Dir. Coomi Wadia, SOI Chamber Orchestra); debütierte sie in der Rolle der Lesbia in der Oper Gli Equivoci von Stephen Storace, am Theater Rigiblick in Zürich. Wurde sie Gesangslehrerin bei der 'Maestri' Akademie in Mulhouse (Frankreich).

In der Saison 2016/2017 war sie am Theater Basel engagiert und debütierte sie in der Rolle der Curra in Verdis Forza del Destino, und der Bellangère in Paul Dukas Ariane et Barbe-bleue. In der Tonhalle Zürich mit Capriccio Barockorchester, debütierte sie als Engel in Händels Jephtha HWV70 (Dir. Joachim Krause).

 

In der Saison 2015/2016 debütierte sie als Papagena in Mozarts Zauberflöte (Dir. Cristoph Altstaedt, Reg. Julia Hölscher) und als Kammerfrau der lady Macbeth in Verdis Macbeth (Dir. Erik Nielsen, Reg. Olivier Py) am Theater Basel; mit dem Chamber Academy Basel debütierte sie in der Rolle der Serpina in Pergolesis Serva padrona. Sie wurde 1. Preisträgerin beim VII Internationaler Gesangswettbewerb für Barock Musik Principe Francesco Maria Ruspoli (Federico Maria Sardelli Präsident der Jury), mit dem war sie Solistin in 2016 in l’Havana, Kuba, mit dem Ars Longa Ensemble beim 11th Esteban Salas Old Music Festival; in Copenhagen beim European Day of Early Music 2016 und in São Paolo, Brasilien, beim Itinerância Musical Príncipe Francesco Maria Ruspoli 2016.

2014/2013 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto unter der Leitung von Lorenzo Pusceddu in Cagliari; war sie Dido bei der szenische Collage Dido ohne Aeneas, eine Zusammenarbeit mit Theater Basel.

 

2012 sang sie die Sopranpartie in Orffs Carmina Burana (Dir. Pierpaolo Scattolin) in Tempio Pausania, Oristano, Cagliari; als Mirra in der Oper Mirra von Domenico Alaleona (Reg. Denia Mazzola Gavazzeni) in Cagliari und Bergamo; in der Rolle der Marie Salome im Oratorium La Vierge von Jules Massenet (Dir. Marco Fracassi) in Monaco.

Sie war 1. Preisträgerin der Ausschreibung der beiden Konservatorien von Sardinien für die Besetzung des Sopranparts im Weihnachtsoratorium von Bach neben Gloria Banditelli, Nico Van der Meel und Sergio Foresti.

2011 wurde sie 1. Preisträgerin beim regionalen Gesangswettbewerb Quarta audizione per giovani cantanti della regione Sardegna.   

                                                                                         

                                                                                               Basel 11/11/2019

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